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Drehwiderstand mit Antrieb

Drehwiderstand mit Antrieb durch Einphasen-Synchronmotor,Drehwiderstand mit Antrieb durch Gleichstrommotor

Frizlen GmbH & Co. KG

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Drehwiderstand mit Antrieb durch Einphasen-Synchronmotor


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Beschreibung
Der Drehwiderstand bei einem Antrieb durch einen Einphasen-Synchronmotor beschreibt das mechanische Gegenmoment, das dem Motor entgegenwirkt. Dieses Gegenmoment entsteht z. B. durch:
  1. Reibungskräfte im Lager und Getriebe
  2. Lastmoment der angetriebenen Maschine
  3. Luftwiderstand bei rotierenden Teilen
  4. Massenträgheit beim Anlauf

Zusammenhang mit dem Synchronmotor:

Ein Einphasen-Synchronmotor läuft mit einer festen Synchrondrehzahl: [
n_s = \frac{60 \cdot f}{p}
] mit
  • ( f ) = Frequenz
  • ( p ) = Polpaarzahl
Das vom Motor abgegebene Drehmoment (M) muss größer sein als der Drehwiderstand (M_W): [
M > M_W
] Nur dann kann der Motor anlaufen bzw. synchron laufen.

Besonderheit beim Einphasen-Synchronmotor:

Ein Einphasen-Synchronmotor hat kein selbstanlaufendes Drehmoment. Deshalb wird oft eine Anlaufhilfe benötigt, z. B.:
  • Hilfswicklung
  • Kondensator
  • Kurzschlussläufer zum Hochlauf
Erst wenn die Drehzahl nahe der Synchrondrehzahl liegt, kann der Rotor „einrasten“.

Falls du den Drehwiderstand berechnen willst:

Dann gilt allgemein: [
M_W = \frac{P}{\omega}
] mit
  • ( P ) = Lastleistung
  • ( \omega ) = Winkelgeschwindigkeit
[
\omega = 2\pi n
] Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes ein Berechnungsbeispiel für den Drehwiderstand eines Einphasen-Synchronmotors machen.
Produktparameter

10-Gang-Präzisionspotentiometer

Montiert auf Montageplatte

Für ±24 V DC oder 230 V AC, 50Hz

Mit Rutschkupplung

Bilder

Drehwiderstand mit Antrieb


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