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Räder für Elektro-Niederhubwagen

Räder für Elektro-Niederhubwagen sind speziell entwickelte Komponenten, die den Anforderungen von elektrischen Hubwagen für den innerbetrieblichen Transport gerecht werden. Sie müssen besonders robust, langlebig und gleichzeitig schonend für den Boden sein, da sie oft auf empfindlichen Hallenböden eingesetzt werden.

🔧 Wichtige Eigenschaften von Rädern für Elektro-Niederhubwagen

Merkmal Beschreibung Material des Rads Häufig Polyurethan (PU), Elastomer, Gummi oder thermoplastische Kunststoffe (TPR, TPU) Härtegrad Je nach Einsatz 75–95 Shore A für guten Kompromiss aus Dämpfung und Abriebfestigkeit Tragfähigkeit Meist 500–1500 kg pro Rad, abhängig von Baugröße und Material Bodenschonung Schonendes Rollen auf empfindlichen Böden (Fliesen, Epoxidharz, PVC) Laufruhe Geringe Geräuschentwicklung durch elastische Materialien und präzise Lagerung Widerstandsfähigkeit Beständig gegen Öl, Chemikalien und Abrieb Lagerung Kugel- oder Rollenlager für leichte und ruhige Laufbewegung Montagearten Zentralbefestigung oder Achse mit Sicherungsring

🛞 Typische Radtypen

Radtyp Beschreibung Polyurethanräder (PU) Hohe Abriebfestigkeit, hohe Traglast, gute Dämpfung Elastomerräder Sehr leise, gute Bodenschonung, weniger tragfähig Thermoplastische Räder (TPR, TPU) Widerstandsfähig, rutschfest, resistent gegen Chemikalien Gummiräder Bodenschonend, aber geringere Tragfähigkeit

📐 Technische Daten

Parameter Typische Werte Raddurchmesser 80 – 200 mm Radbreite 50 – 70 mm Traglast pro Rad 500 – 1500 kg Härte 75 – 95 Shore A Betriebstemperatur -20 °C bis +60 °C Lagerung Kugel- oder Rollenlager, teils wartungsfrei

🏭 Einsatzbereiche


📌 Auswahlhinweise



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