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PrintoLUX GmbH

Firmentyp: Fachgeschäft, Waren- und Leistungshandel, Hersteller, Einzelfertigung

Dürkheimer Strasse 130
67227 Frankenthal (Pfalz)
Frankenthal (Pfalz), kreisfreie Stadt
Rheinland-Pfalz
Deutschland





Firmenpräsentation
Das PrintoLUX®-Verfahren, der neue Standard für industrielles Kennzeichnen.
Die Industrieproduktion ist ohne den Einsatz von Kennzeichnungen nicht vorstellbar.
Typenschilder, Sicherheitskennzeichen, Kabelschilder, Rohrleitungskennzeichen: Sie orientieren, sorgen für Sicherheit, erleichtern Prozesse und kosten hinsichtlich Beschaffung und Montieren viel Zeit und Geld.
Bei den Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen zeigt sich derzeit ein starker Wandel: Konventionelle Verfahren wie Gravur und Siebdruck werden abgelöst. Das PrintoLUX®-Verfahren gehört zu den Gewinnern dieses Wandels.
Die Gründe: Das Verfahren ist schneller, vielfältiger, besser und wirtschaftlicher als das, was bisher Anwendung fand.  
Diese Überlegenheit hat PrintoLUX® in wenigen Jahren zu einem Standard in der gesamten deutschen Automobilindustrie sowie in vielen Unternehmen des Maschinenbaus gemacht. .
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Über uns

Das Unternehmen PrintoLUX® ist Hersteller und Lieferant des industriellen Kennzeichnungssystems. Kunden wie ABB, BASF, Daimler und Siemens führen dabei die große Referenzliste an..

Das Unternehmen PrintoLUX® ist Hersteller und Lieferant des industriellen Kennzeichnungssystems. Kunden wie ABB, BASF, Daimler und Siemens führen dabei die große Referenzliste an.gehört neben dem Angebot der Drucksysteme ein umfangreicher Service, der die Einweisung zum Handling der Systeme ebenso einschließt wie die Belieferung mit Grund- und Verbrauchsmaterialien. PrintoLUX® bietet ein großes Programm konfektionierter Schilder sowie ein breites Sortiment an Plattenmaterial, aus dem jeder Nutzer seinen Schildbedarf selbst erstellen kann.

Arbeitszeit:

Mo.08.00 - 18.00Mittagspause: -
Di.08.00 - 18.00Mittagspause: -
Mi.08.00 - 18.00Mittagspause: -
Do.08.00 - 18.00Mittagspause: -
Fr.08.00 - 18.00Mittagspause: -
Sa. - Mittagspause: -
So. - Mittagspause: -

Leistungen
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Nach Absprache

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Leistungs- und Serviceangebot
Versand- und Lieferbedingungen
Kundenservice

 Callback

 Kundendienst

 Service ausserhalb der Geschäftszeiten

 Störungsdienst

 Fernwartung

Verkauf und Beratung

 Außendienst

 Geschäftskundenberatung

 Telefonberatung

 Individuelle Beratung

 Individuelle Verkaufsberatung

Logistische Dienste

 Qualitätskontrollen

 Transport

 Versand

 Zulieferservice

Werkstatt- und Reparaturdienste

 Einzel-/Ersatzteile

 Gebrauchtgeräte

 Installation

 Reparatur

 Wartung und Pflege

 Zubehör

Finanzdienste

 Leasing

Individueller Service

 Sonderanfertigung

Informationsdienste

 Schulung

Zielgruppe

Firmen/gewerblich

Individualkunden

Öffentliche Hand

Zahlungsarten

Leasing

Rechnung

Vorauskasse

Absatz

International

Europaweit

Überregional

Regional

Bundesweit

Wegbeschreibung, Parkbeschreibung und Parkmöglichkeiten

Wegbeschreibung
http://www.printolux.com/kontakt/anfahrtsplan/
Parkbeschreibung
Es gibt einen Parkplatz vor dem Gebäude.

Meine AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen)

http://www.printolux.com/de/agb/

Bilder
PrintoLUX®-FB-10/400

PrintoLUX®-FB-10/400

PrintoLUX®-FB-20/400-STONE

PrintoLUX®-FB-20/400-STONE

PrintoLUX®-FB-140/3000-plus

PrintoLUX®-FB-140/3000-plus

PrintoLUX®-Basic-go-1.5

PrintoLUX®-Basic-go-1.5

Aktuelles
Drastische Kostensenkung beim industriellen Kennzeichnungsdruck: Deshalb ist das PrintoLUX®-Verfahren so erfolgreich geworden.

Zu den „lästigen Nebensächlichkeiten“ des Maschinen- und Anlagenbaus zählt unter anderem die Beschaffung und/oder eigene Herstellung von Kennzeichnungen. Kabelschilder und Ronden, Taster- und Einlegeschilder, Rohrleitungsschilder und andere Schilder gehören einfach dazu. Bis alle benötigten Schilder hergestellt und montiert sind, wird dafür viel Geld ausgegeben, was der Kostenkontrolle häufig entgeht. Um dazu eine Größenordnung aus der Praxis vor Augen zu führen, sei auf einen aktuellen Werksbau für die Produktion eines  neuen Mittelklasse-PKWs  von einem deutschen Premiumhersteller hingewiesen.

Beim Bau eines einzigen Automobilwerks ermöglicht PrintoLUX® für die Herstellung von Kennzeichnungen eine Kostensenkung von 3 Mio. €

Beim Werksbau für ein PKW Mittelklassemodell investierte 2013 ein Premiumhersteller der deutschen Automobilindustrie etwas mehr als 1 Milliarde €. Von dieser Summe entfielen über 5 Prozent auf die Beschaffung und Montage von Kennzeichnungen, also zirka 50 Mio. €.
Im Karosseriebau, der zu insgesamt neun Gewerken beim Werksbau zählt, werden 50% aller für den Werksbau benötigten Kennzeichnungen eingesetzt, was einem Kostenaufwand von 25 Mio. € entspricht. Von diesen 25 Mio. € Aufwand für die Herstellung von Kennzeichnungen entfallen bisher circa 30% oder 7,5 Mio. € auf das Verfahren der Gravur. Dieser Betrag teilt sich in 80% der Kosten für Arbeit und 20% für Material auf. Für Arbeitszeit beim Einsatz des Gravur-Verfahrens sind also 6,0 Mio. € fällig.   Ersetzt man dabei die Gravur durch das PrintoLUX®-Verfahren, so lassen sich mindestens 50% der Arbeitskosten einsparen, was dem Betrag von 3,0 Mio. € entspricht. Dieses große Einsparpotenzial wird nicht behauptet, sondern lässt sich in der Praxis nachweislich realisieren. Nicht berücksichtigt ist bei diesen Zahlen, dass durch die Mobilität der PrintoLUX®-Systeme die Herstellung von Kennzeichnungen direkt vor Ort an den Baustellen – auch im Ausland - erfolgen kann.  Wenn sich kurz vor Projektübergabe noch Kennzeichnungsbedarf zeigt, ermöglicht das PrintoLUX®-Verfahren ein Just-in-time und lässt kostenintensive Zweit- und Mehrfachbeschriftungen vergessen. Projektübergaben und Rechnungsstellung werden dadurch beschleunigt, die Liquidität verbessert. Auch in diesem Zusammenhang verhilft PrintoLUX® im Vergleich mit konventionellen Verfahren bei der Kennzeichnungsherstellung/-beschaffung deutlich Arbeitszeit und damit Kosten zu sparen.

60 € statt 400 €:  Mit PrintoLUX® spart deutscher Maschinenbauer bei 50 Schildern 17.000 €

Ein anderes Beispiel liefert der Werkzeugmaschinenbauer Hegenscheidt-MFD (Erkelenz/Niederrhein). Seit dem Jahr 2010 wird der Kennzeichnungsbedarf bei Hegenscheidt-MFD nicht mehr durch Zulieferer gedeckt, sondern durch die Eigenproduktion mit einem PrintoLUX®-FB-3-System (seit Anfang 2014 mit PrintoLUX®-FB-10-plus). Willi Mülfarth beschäftigt sich in diesem Unternehmen unter anderem mit der Herstellung von Kennzeichnungen.

Im März 2014 beschrieb er die mit dem PrintoLUX®-Verfahren erzielten Einspareffekte bei der Herstellung der regelmäßig eingesetzten Schaltplan- und Fluchtwegeschilder. Für ein Exemplar dieser Schilder bezahlte Hegenscheidt seinen Lieferanten vormals über 400,- € und musste dabei eine Lieferzeit von vier bis sechs Wochen in Kauf nehmen. Mit dem PrintoLUX®-FB-3-System benötigt Herr Mülfarth für die Herstellung eines solchen Einzelschildes nach eigenen Worten „maximal 45 Minuten“. Arbeitszeit und Materialkosten ergeben dann einen Stückpreis von maximal 60 €. Bei der Herstellung von 50 Schildern bedeutet dies schon eine Ersparnis von mindestens 17.000 €.  Welche Summen da zusammen kommen, lässt sich ermessen, wenn man weiß, dass Hegenscheidt-MFD derzeit pro Jahr etwa 15 unterschiedliche Formate bei einer Gesamtauflage von 25.000 Kennzeichnungen mit dem PrintoLUX®-Verfahren herstellt.

Dabei zeigen sich die Einsparpotenziale bei dem gewählten Beispiel der Schaltplan- und Fluchtwegeschilder zwar deutlicher als bei anderen Kennzeichnungen, aber übers Jahr hin spart Hegenscheidt nach eigenen Angaben durch PrintoLUX® „sehr viel Geld“. 

Das PrintoLUX®-Verfahren ist erfolgreich, weil ... die damit hergestellten Kennzeichnungen äußerst beständig und kostenoptimiert sind

Lange Zeit war die Herstellung industrietauglich beständiger Kennzeichnungen eine Domäne der Gravur.
Dass es mit dem vor wenigen Jahren patentierten PrintoLUX®-Verfahren (thermohärtender Digitaldruck) in punkto Beständigkeit genauso gut aber viel kostengünstiger geht, spricht sich allmählich herum. Insbesondere die deutsche Automobilindustrie hat das kostengünstige und schnelle Herstellen von Kennzeichnungen auf unterschiedlichen Materialien (vor allem Aluminium und Edelstahl) und in hoher Beständigkeit mit dem PrintoLUX®-Verfahren innerhalb kürzester Zeit schätzen gelernt. Audi, BMW, Daimler, Mini , Porsche,  Volkswagen Motorsport und Smart und deren Zulieferer sind in weniger als drei Jahren Anwender von PrintoLUX® geworden.
 
Kennzeichnungsdruck maßgeschneidert
Mit dem PrintoLUX® Konfigurator schnell zum bedarfsgerechten Drucksystem

Im Bereich der industriellen Kennzeichnungstechnik gehen immer mehr Anwender dazu über, ihren Kennzeichnungsbedarf durch eine eigene Herstellung selbst zu decken.  Seit es durch moderne, einfache Herstellungsverfahren möglich ist, in diesem Bereich problemlos auf Dienstleistungen zu verzichten, sparen die Nutzer durch die Eigenproduktion viel Zeit und Geld.  Verfahren wie PrintoLUX® (thermohärtender Digitaldruck) erweisen sich dabei als wirtschaftlich, vielseitig (geeignet für Metalle, Folien und Kunststoffe) und sehr praktisch (bei Montage- und Projekteinsätzen leicht zu transportieren und sehr robust).      

Seit Oktober 2013 kann man auf der Website von PrintoLUX® mit einem Systemkonfigurator schnell ermitteln, welches Drucksystem der variantenreichen Angebotsreihe dieses Herstellers zu welchem Bedarfsprofil passt.

In fünf Minuten zum richtigen Drucksystem     
Wenn man als Mitarbeiter eines Unternehmens oder Projekts den Bedarf an Kennzeichnungen kennt, dauert es auf der Website von PrintoLUX® (www.printolux.com) nicht mehr als fünf Minuten, um herauszufinden, welches Drucksystem sich am besten dazu eignet, die Kennzeichnungsherstellung selbst in die Hand zu nehmen.  Der Konfigurator arbeitet in der Form eines Dialogs und wertet die zielführenden Antworten der Benutzer sofort aus. Das praktische Instrument gliedert sich in die vier Abschnitte „Material“, „Einsatz“, „Anwendung“ und „Systemempfehlung“.       

Die Vielfältigkeit des Verfahrens zeigt sich schon bei der Materialwahl     
Dass PrintoLUX® als Kennzeichnungsverfahren im Unterschied zur Gravur unterschiedlichste Materialien bedrucken kann  - und dies mit einer überzeugenden Beständigkeit – wird bereits auf der ersten Stufe des Konfigurators deutlich.  Da kann der Interessent auswählen, welche Materialien, Materialstärken und Formate er bedrucken möchte. Zur Auswahl stehen Metalle, Folien, Kunststoffe, Schichtstoffplatten und  Aluminiumverbundmaterial, wobei auch Mehrfachnennungen möglich sind.  Hinsichtlich der Materialstärken  werden die Optionen „bis max. 0,5 mm“, „bis max. 1,5 mm“, „bis max. 2,5 mm“, „bis max. 10 mm“ und „bis max. 500 mm“ angeboten.  Und bei den Druckflächenformaten reicht die Auswahl  in mehreren Stufen von 145 x 250 mm bis 320 x 540 mm.  

Einsatzbereiche, Einsatzorte und Standortbedingungen Die zweite Ebene des Konfigurators fragt nach den Einsatzbereichen, in denen das Drucksystem zum Einsatz kommen soll. Dabei stehen folgende Branchen zur Auswahl: Automotive, Chemie, Energie, Maschinenbau, Mess- und Regeltechnik, Anlagenbau, Schilderhersteller, Industriegraveure und Sonstiges. – Bei den Einsatzorten kann man wählen unter Büroumgebung, Werkstatt, Produktions- und Montagehallen oder variable Standorte. Die Standortbedingungen unterscheiden zwischen dem Einsatz im Freien (Außentemperaturen unter 10 Grad) und dem Einsatz in Innenräumen.  

Anwendungen und Anforderungen
Um ein bedarfsgerechtes Drucksystem aussuchen und empfehlen zu können, fragt der Konfigurator auch danach, welche Anwendungen damit primär realisiert werden sollen. Dabei sind folgende Nennungen (wiederum optional auch als Mehrfachnennungen) möglich: Typenschilder, Geräteschilder, Anlagenschilder, Barcodeschilder, Bertriebsmittelschilder, Bezeichnungsschilder, Flucht-, Rettungswegeschilder, Elektrotechnische Kennzeichnungen (Kabelschilder), Modulschilder (Siemens ET200), Frontpanels, Gehäusebeschriftung, Gefahrenschilder, Warnzeichen, Inventarkennzeichen, Rohrleitungskennzeichen, -Bänder, Ronden, Skalen, Taster-, Einlegeschilder und Magnetschilder.

Hat der Interessent seine Auswahl getroffen, wird er in der Folge gefragt, welche Anforderungen und Qualitätsmerkmale ihm bei den herzustellenden Kennzeichnungen besonders wichtig sind. Hier lautet die Auswahl (Mehrfachnennungen möglich): kratz- und abriebbeständig, witterungsbeständig, UV-Beständigkeit, beständig gegenüber Aceton, Hochdruckreiniger mit Heißdampf, Öl, Fette, Trockeneisreinigung, Funkenflug, Säuren und Laugen.  

Die Empfehlungen
Aus den eingegebenen Informationen leitet der Konfigurator den Vorschlag für ein Drucksystem ab, das auf den Bedarf des Interessenten zugeschnitten ist. Der Interessent bekommt dieses System als „Option 1“ vorgeschlagen und ausführlich präsentiert. Als Option 2 und Option 3 erscheinen dabei weitere Drucksysteme, die nachgeordnet geeignet erscheinen.

Kontakt und Information:
PrintoLUX® GmbH Hermann
Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Geschäftsführer
Dürkheimer Straße 130
D-67227 Frankenthal
Telefon +49(0)6233/6000-902
Telefax +49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
 
PrintoLUX® macht Kennzeichnen einfach
PrintoLUX® macht Kennzeichnen einfach

Zwei unterschiedliche Situationen, zwei unterschiedliche Probleme, eine zunehmend genutzte Lösung: 

Situation 1: Ein deutscher Anlagenbauer errichtet in Russland die Fertigungsstätte für eine neues Skoda-Modell und kann erst kurz vor Projektabnahme im Detail festlegen, wie viele Kennzeichnungsschilder mit welchen Inhalten zur Anlagenkennzeichnung benötigt werden. Das Problem: eine schnelle und kostengünstige Lieferung der benötigten Kennzeichnungen ist fast unmöglich. Die Lösung: Der Anlagenbauer verfügt bei der Montage vor Ort über ein eigenes, einfach zu handhabendes Herstellungssystem für Kennzeichnungen und hat sein Problem damit schnell gelöst.

Situation 2: Ein deutscher Maschinenbauer liefert nach China. Die zu den gelieferten Maschinen gehörenden Kennzeichnungsschilder, oft kleinformatige Betriebsmittelkennzeichnungen, sind in englischer und chinesischer Sprache zu bedrucken. Das Problem: Der ansonsten für die Herstellung von Kennzeichnungen beauftragte Gravurbetrieb kann den Auftrag nicht ausführen. Die Gravur bringt die chinesischen Schriftzeichen nicht auf das geforderte Kleinformat.  Die Lösung: Der Maschinenbauer hat mit PrintoLUX® ein Herstellungsverfahren zur Hand, das via Digitaldruck die beschriebenen Forderungen mühelos erfüllt. Selbst ist der Mann:

Industriekennzeichnungen vom Dienstleister war gestern!
Alle Anwender, die Kennzeichnungsschilder in größerem Stil einsetzen, können folgende vier Fragen schnell beantworten:     


  • Benötigen die eingesetzten Kennzeichen eine industrietauglich hohe Beständigkeit?    


  • Sind die eingesetzten Kennzeichnungen mit wechselnden Inhalten und mehrsprachig zu versehen?    


  • Werden unterschiedliche Schildmaterialien benötigt?    


  • Gibt das Thema „Kennzeichnung“ in Ihrem Unternehmen bisweilen Anlass für Ärger und Verdruss? 


Schon bei einer einzigen „Ja“-Antwort könnte die Überlegung sinnvoll sein, benötigte Kennzeichnungen mit einem vielseitigen, wirtschaftlichen und einfach handhabbaren Verfahren im eigenen Unternehmen selbst herzustellen. Große Nutzer von industriellen Kennzeichnungen, die den Wechsel von den „bestellten Kennzeichnungsschildern“ hin zur Herstellung dieser Schilder in Eigenregie vollzogen haben, geben am häufigsten als Grund dafür an, durch die eigene Herstellung die just-in-time Anforderung besser erfüllen zu können. Unternehmen, die sich für die Anschaffung eines PrintoLUX®-Systems zum Kennzeichnungsdruck entschieden haben, sehen ihre diesbezüglichen Erwartungen in ganzem Umfang erfüllt. Ausnahmslos alle Referenzkunden von PrintoLUX® (zum Beispiel ThyssenKrupp Engineering,  Hegenscheidt MFD, Bosch Rexroth AG, und viele andere) teilen folgende Erfahrung von Hegenscheidt MFD: „In der Zeit, in der wir die Kennzeichnungen von Lieferanten bezogen, gab es immer wieder Situationen, bei denen sich Maschinenlieferungen und Projektabnahmen verzögerten, weil wir auf die richtigen und vollständigen Kennzeichnungen warten mussten. So verlorene Zeiten verursachen erhebliche Kosten. Seit wir mit PrintoLUX® unsere Kennzeichnungen selbst herstellen, können wir bei Bedarf sofort reagieren. Es hat deshalb wegen Kennzeichnungsfragen keinerlei Abnahmeverzögerungen und keine damit verbundenen Kosten mehr gegeben.“                                                

Ein Gewinn, der mühelos zu realisieren ist
Dass die technische Entwicklung auch in der Kennzeichnungsbranche voranschreitet, zeigen junge Verfahren wie PrintoLUX®. Um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen, bedarf es heute nicht mehr des großen Aufwandes, der bei konventionellen Verfahren unumgänglich ist. Für eine hohe Beständigkeit des industriellen Kennzeichnungsdrucks, beste Darstellungsqualität auch auf kleinsten Formaten, hohe Farbtreue und den flexiblen Einsatz unterschiedlicher Schildmaterialien mussten in der Vergangenheit unterschiedliche Verfahren parallel bemüht werden. Filme und Drucksiebe waren zu wechseln, Farben zu bevorraten, Fachpersonal auszubilden, usw. Dass all dies heutzutage nicht mehr nötig ist, zeigt das Verfahren von PrintoLUX®.  Für eine Investition von  ca. 3.000 € erhält  man alle Komponenten, die zur Herstellung industrietauglicher Kennzeichnungen nötig sind: ein Digitaldrucksystem,  ein Additiv zur Vorbehandlung des Schildmaterials, Drucktinte, die Wärmeeinheit zur Aushärtung des Drucks sowie die Software zur Steuerung des Druckvorgangs. Das gewünschte Schildmaterial kann man unter den von PrintoLUX® zertifizierten Materialien auswählen.

Dabei stehen Metalle, Kunststoffe und Folien auch in Form vorkonfektionierter Nutzenbogen zur Verfügung. Eine Einweisung, die online über WebCam erfolgt, versetzt die Anwender binnen weniger Stunden in die Lage, die benötigten Kennzeichnungen ohne fremde Hilfe herzustellen. Ist das System eingerichtet, dauert die Herstellung von Kennzeichnungen nur noch wenige Minuten:  Das gewünschte Material wird in die Druckerschablone eingelegt und mit einer Vorbehandlungsflüssigkeit zur Sicherstellung der Druckqualitäten versehen. Dann erfolgt der Druck. Während die gedruckten Kennzeichnungen in der Wärmeeinheit aushärten, kann schon der nächste Druckvorgang vorbereitet und durchgeführt werden. Erzielbare Zeitgewinne gegenüber konventionellen Druckverfahren wie Gravur oder Siebdruck liegen im Durchschnitt bei mehr als 200 Prozent. Wer es gewohnt ist, mit üblicher Bürosoftware zu arbeiten, braucht für die Kennzeichnungsherstellung mit dem PrintoLUX®-Verfahren keinerlei zusätzliche Fachkenntnisse. Das Verfahren ist also einfach und schnell in alle Produktionsabläufe einzubinden, was in der Praxis oft dazu führt, dass dieses Verfahren oft bei Montagen eingesetzt wird.                                                

Neu: Das System PrintoLUX®-Basic-go
Binnen weniger Jahre hat der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX sein Angebot von ursprünglich zwei Drucksystemen auf fast 20 Systemvarianten ausgebaut, die sich in ihren Konfigurationen an den unterschiedlichen Nutzeranforderungen orientieren. Mit dem im Mai 2013 vorgestellten System PrintoLUX®-Basic-go werden vor allem diejenigen Unternehmen angesprochen, die bei Montagen und/oder im internationalen Anlagenbau einen relevanten Einsatz von Industriekennzeichnungen aufweisen. Überall dort, wo sich der Bedarf an Kennzeichnungen nicht lange im Voraus planen lässt, sondern ad hoc zeigt und ohne Verzug entsprechende Umsetzungen erfordert, soll die mobile Einheit von PrintoLUX® ein schnelles Agieren ermöglichen. Mit einem praktischen Transportkoffer ausgestattet, ist  das neue PrintoLUX®-System als mobile Einheit konzipiert, die das Transportieren durch ihren geringen Platzbedarf und eine robuste Bauweise  einfach macht. Das dabei umgesetzte Prinzip „Keep it simple“ hat die Bauteile und damit die potenzielle Störanfälligkeit reduziert, um damit die Leistungskapazität deutlich am Typenschilderbedarf des Maschinenbau
 
PrintoLUX®-System schon bei einer Stückzahl von 100 im Jahr rentabel Eigenproduktion lohnt fast überall, wo Kennzeichnungen eingesetzt werden

Der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® (Frankenthal/Pfalz) ist im Markt der Industriekennzeichnungen erfolgreich geworden, weil das gleichnamige Verfahren in der praktischen Anwendung zentrale Nutzeranforderungen zu erfüllen- und Erwartungen zu übertreffen weiß.

In der Kombination von Beständigkeit, Darstellungsqualität, Bedienungsfreundlichkeit, Vielfalt und Wirtschaftlichkeit hat sich das PrintoLUX®-Verfahren an die Spitze der Leistungsangebote gesetzt, die der Markt der Kennzeichnungsverfahren zu bieten hat. 

 

Viele Einsatzbeispiele machen deutlich, wie schnell sich die Anschaffung und der Einsatz von PrintoLUX®-Systemen rechnen. Bei größeren Stückzahlen unterschiedlichen Formats, verschiedener Materialien und unterschiedlicher Aufdrucke zeigen beliebig viele Praxiserfahrungen die Überlegenheit von PrintoLUX® hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit. Solche Erfahrungen sind in der Referenzliste auf der PrintoLUX®-Website nachzulesen.

 

Zwei Bestellvarianten bei geringem Jahresbedarf

Nun traut sich die PrintoLUX® GmbH aber auch das gewagte Versprechen zu, dass sich der Kauf und die Nutzung eines PrintoLUX®-Kennzeichnungssystems schon dann rechnen, wenn der Käufer nur 100 industrietaugliche Kennzeichnungen pro Jahr damit herstellt.

 

Dazu führt das Unternehmen zwei Varianten auf, die in der Praxis oft anzutreffen sind:


  • Der Kunde bestellt 100 Kennzeichen auf einmal. Er lässt definierte und immer gleich bleibende Inhalte vordrucken. Die variablen Daten ergänzt er dann bei Bedarf mittels Schlagzahlen, Nadelpräger und Gravur im eigenen Haus.


  • Der Kunde bestellt das komplett gekennzeichnete Typenschild außer Haus. Hier erstrecken sich die Möglichkeiten vom Einzelbezug bis zum einmaligen Bezug aller 100 Kennzeichen. Letzte Variante ist jedoch nur möglich, wenn alle variablen Inhalte bereits im Vorfeld bekannt sind. Dementsprechend schwanken auch die Bezugspreise.



 

 

Die betriebswirtschaftliche Betrachtung bringt es an den Tag,

welche Kosten bei der Beschaffung von Kennzeichnungen wo anfallen

Was viele Anwender nicht glauben wollen, argumentiert PrintoLUX® Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer mit dem Hinweis auf die betriebswirtschaftliche Betrachtung aller Kosten, die entstehen, wenn übers Jahr hin 100 Kennzeichnungen bestellt, verbucht und abgerechnet werden. „Dann summieren sich“ so Oberhollenzer „je nach Größe und Ausführung  der benötigten Kennzeichnungen der Kaufpreis und die Administrationskosten zu einem Betrag, der in spätestens vier Jahren höher ist als die Kosten für die Anschaffung eines PrintoLUX®-Systems.“

Außerdem betont der Geschäftsführer von PrintoLUX®, dass es neben den bezifferbaren Vorteilen weitere wichtige Gründe für die Eigenproduktion von Kennzeichnungen gibt. Die entsprechenden Stichworte dazu lauten „größere Verfügbarkeit“ und „Unabhängigkeit“.

 

Hier die Zahlen 

für den Einkauf von 100 Typenschilder als Vordrucke in Schwarz

Bei einem namhaften deutschen Kennzeichnungshersteller kostet ein Aluminium-Typenschild (als Vordruck) im Format 63 x 127 x 0,5 mm in einfarbiger Ausführung 4,90 € netto. Dazu addieren sich Einrichtkosten und Filmkosten 100 € netto. Jetzt kommen noch die internen Kosten für die Ergänzung der individuellen Inhalte dazu: Wenn alles gut läuft, ist damit eine Person zirka 15 Minuten beschäftigt. Bei einem internen Stundensatz von beispielsweise 35 € wären das 8,75 €/Schild.

Ein Schild kostet demnach: 4,90 € + 1 € + 8,75 € = 14,65 €. Die Kosten für 100 Schilder betragen dann 1.465 €.

 

Nicht berücksichtigt ist hierbei die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG vom Dezember 2009. Sie schreibt unter 

anderem vor, dass Typenschilder in der Landessprache des Anwenders auszuführen sind. Die hier beispielhaft 

durchgeführte Kalkulation geht von einer Sprachvariante aus.  Je mehr Sprachen bei der Schildproduktion zu

berücksichtigen sind, desto mehr Film- und Arbeitskosten fallen an. Die Stückpreise sind dementsprechend 

höher anzusetzen. 

Ebenso ist bei dem gewählten Beispiel der Kaufpreis für die Maschinen zu addieren, die für Gravur, 

Nadelprägung oder ähnliche Verfahren bei der individuellen Kennzeichnung vorgedruckter Schilder eingesetzt

werden.

 

Die Zahlen für die Eigenproduktion mit dem PrintoLUX®-Basic-go-0,5 System

Die Anschaffungskosten für das PrintoLUX®-Basic-go-0,5 System sind mit 3.000 € beziffert. 

Ein Schildrohling aus  AE-Aluminium im Format 63 x 127 x 0,5 mm kostet 1,56 €. 

Farbe und Vorbehandlung sind mit 0,15 € angesetzt. Für die Arbeitszeit schlagen als reine Druckzeit zirka 1,5 Minuten (je nach Schildinhalt) und damit 0,88 € zu Buche; für das komplette Handling zirka acht Minuten, was 4,67 € entspricht. 

Ein Schild kostet dem entsprechend: 1,56 € + 0,15 € + 4,67 € = 6,38 € 

(Im Vergleich das gekaufte Schild: 14,65 €)

Bei einer Stückzahl von 100 Kennzeichnungen sind dies 638 € (im Vergleich die Kosten beim Einkauf: 1.465 €)

Die Ersparnis liegt also bei 827 € (bei 100 Kennzeichnungsschildern im Jahr).

 

Rechnet man nun die Anschaffungskosten von 3.000 € dazu, dann haben sich diese Kosten nach etwas weniger als vier Jahren amortisiert. Nach diesem Zeitraum können die genannten Ersparnisse mehr als 800 € pro Jahr in voller Höhe realisiert werden.

 

Drei hier nicht eingerechnete Faktoren, die in der Praxis aber häufig anzutreffen sind, erhöhen die mit PrintoLUX® erzielbaren Einspareffekte noch weiter: 


  • Ersetzt man die bei der Berechnung zu Grunde gelegten Einzeldrucke eines jeden Schildes durch einen Seriendruck, so kommt bei 100 Schildern ein Gesamtaufwand von 150 Minuten oder 1,5 Min. pro Schild (im Vergleich zu acht Minuten pro Schild im Einzeldruck). 


  • Eine für international liefernde Maschinenbauer übliche Kennzeichnungsherstellung produziert die erforderlichen Schildersätze in fünf unterschiedliche Sprachversionen. Diese Anforderung erhöht den  Aufwand für das PrintoLUX®-Verfahren minimal, während andere Verfahren dadurch siginifikant erhöhte Arbeitskosten verzeichnen.


  • Beim häufig geforderten Farbdruck des Logos verhält es sich ähnlich. Zusätzlich eingesetzte Farben erhöhen den oben errechneten Kostensatz bei der konventionellen Kennzeichnungsproduktion deutlich, während sich beim dafür nötigen Wechsel vom PrintoLUX®-Basic-go-0,5-black zum PrintoLUX®-Basic-go-0,5-color alle Kosten bleiben gleich bleiben, da man bei einer Investition in das System PrintoLUX®-Basic-go-0,5 ohne zusätzliche Kosten zwischen der „black-Option“ und der „color-Option“ entscheiden kann. 



 

Namhafte PrintoLUX®-Anwender bestätigen diese Argumentation

Silke Bartsch, Administrationsleiterin in der Konstruktion beim Maschinenbauer Hegenscheidt MFD, gehört dazu. Sie beschreibt die Nutzung eines PrintoLUX®-Drucksystems FB-3 als vorteilhaft, weil es eine just-in-time Nutzung der benötigten Kennzeichnungen erlaube. Zur Kosteneinsparung durch den Einsatz von PrintoLUX® äußerst sie sich wie folgt: „Allein hinsichtlich der Rechnungen unserer bisherigen externen Fertiger sparen wir im Vergleich zu f
 
Zertifizierungen
PrintoLUX-Salzsprühnebeltest
2013-11-05


Haftfähigkeitsprüfung von Typenschildern.
2013-11-05
TÜV Nord Umweltschutz Testbericht

UV-Stabilitätsuntersuchung für PrintoLUX®-zertifiziertes Material
2013-11-05


Beständigkeitsprüfungen
2013-11-05
Trockeneisreinigung, Hochdruckreiniger mit Heißdampf , Funkenflug (Automobilbranche) , Ex-Schutz, UV-Beständigkeit , Chem. Beständigkeit

Produkt- und Leistungssortiment
  • aluschild

  • beschriftung

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