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Last- und Prüfwiderstände für Laborumgebung

Last- und Prüfwiderstände für Laborumgebung,Versuchsfeld und Industrieumgebung in unterschiedlichen Schutzarten

Frizlen GmbH & Co. KG

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Last- und Prüfwiderstände für Laborumgebung


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Beschreibung
Last- und Prüfwiderstände für die Laborumgebung sind spezielle Leistungswiderstände, die verwendet werden, um elektrische Quellen oder Geräte unter definierten Bedingungen zu belasten und zu testen.

Arten von Last- und Prüfwiderständen:

  1. Drahtwiderstände
    • hohe Belastbarkeit
    • robust
    • geeignet für Gleich- und Wechselstrom
    • oft auf Keramikträger gewickelt
  2. Flachwiderstände
    • kompakte Bauform
    • gute Wärmeabgabe
    • für Prüfstände und Labornetzteile
  3. Wassergekühlte Lastwiderstände
    • für sehr hohe Leistungen
    • hohe Dauerlast möglich
  4. Elektronische Lasten
    • einstellbare Belastung
    • konstante Strom-, Spannungs- oder Leistungsaufnahme
    • besonders im Labor verbreitet

Typische Anwendungen:

  • Prüfung von Netzteilen
  • Belastung von Transformatoren
  • Test von Motorsteuerungen
  • Simulation elektrischer Verbraucher
  • Messung von Spannungsabfällen und Leistungsgrenzen

Wichtige Kenndaten:

  • Widerstandswert in Ohm ((\Omega))
  • Belastbarkeit in Watt (W)
  • Toleranz
  • Temperaturverhalten
  • Kühlungsart
Die Verlustleistung berechnet sich mit: [
P = I^2 \cdot R
] oder [
P = \frac{U^2}{R}
] P = I^2 R

Beispiel:

Ein Prüfwiderstand mit:
  • (R = 10\ \Omega)
  • (U = 20\ V)
ergibt: [
P = \frac{20^2}{10}=40W
] P = \frac{20^2}{10}=40,W ➡️ Der Widerstand muss also mindestens 40 W Belastbarkeit besitzen.
 
Produktparameter

Sonderspannungen möglich

Gehäuseteile lackiert, Farbe nach Kundenwunsch möglich

Koppelbar in Parallelschaltung mit zweiter Last als Erweiterung

Bilder

Last- und Prüfwiderstände für Laborumgebung


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