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Höhensicherungsgeräte jährliche Revision

Höhensicherungsgeräte jährliche Revision Otto Ballschmidt GmbH

Otto Ballschmidt GmbH

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Höhensicherungsgeräte jährliche Revision


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Beschreibung

Höhensicherungsgeräte nach EN 360 oder nach EN 360/EN 1496

Spezifische Produktinformationen zu Höhensicherungsgeräten IKAR

Im Jahre 2003 hat die IKAR GmbH als erster und einziger Hersteller von Höhensicherungsgeräten die horizontale Einsatzprüfung für Höhensicherungsgeräte, heute bekannt unter der Prüfdirektive CNB/P/11.060 für Höhensicherungsgeräte mit einziehbarem Verbindungsmittel aus Stahldrahtseilen Ø 4,5 mm, erfolgreich nachgewiesen. Im Jahre 2005 folgte wiederum aus dem Hause IKAR der erfolgreiche Nachweis der horizontalen Einsatzprüfung mit einziehbarem Verbindungsmittel aus Gurtband 24 x 1,4 mm und der Entwicklung eines falldämpfenden Elements, welches die Stoßkraft, die bei einem Auffang auf den Anwender und den Anschlagpunkt wirkt, unter 3 kN reduziert. Ein maximales Sicherheitsplus für die Anwender von IKAR Höhensicherungsgeräten. Durch den internationalen Vertrieb dieser Produkte und die intensive Mitarbeit im Bereich der Normgebung ist es nun geschafft: die horizontale Einsatzprüfung hält ihren Einzug in die internationalen sicherheitstechnischen Standards CE, ANSI/ASSE und CSA. Um die Sicherheit der Anwender weiter zu erhöhen, hat IKAR im Jahre 2010, wiederum als erster und einziger Hersteller, ein Höhensicherungsgerät für die Sicherung von Personen in Hubarbeitsbühnen nach besonderen Kriterien (u. a. Fallprüfung 2 x 90° über Kanten mit einem Radius 0,5 mm, Auffangkraft unter 3 kN) geprüft und zugelassen. Mittlerweile ist dieses Prüfverfahren sicherheitstechnischer Stand in Europa, formuliert in der Prüfdirektive im Bereich der CE-Zulassungsprüfungen CNB/P/11.074 für Persönliche Absturzschutzsysteme für das Sichern in Hubarbeitsbühnen. Die sicherheitstechnische Weiterentwicklung dieser Höhensicherungsgeräte hat ihr Ende noch nicht erreicht. Die nunmehr 38-jährige Erfahrung im Bereich der Entwicklung und Anwendung von Höhensicherungsgeräten hat aufgezeigt, dass die derzeit gültigen technischen Standards alleine nicht ausreichend sind, um die Sicherheit der Anwender von Doppel-Höhensicherungsgeräten zu gewährleisten (zwei parallel verwendete, falldämpfende Elemente addieren sich an der Rückenöse des Anwenders (max. erlaubt sind 6 kN; aus der Anwendung ergeben sich mögliche Sturzfälle, die durch aktuelle Standards nicht abgedeckt sind)). Die nächste große Herausforderung für Europa und die Welt, die Sicherheit der Anwender von Höhensicherungsgeräten zu erhöhen, sind die besonderen zusätzlichen Zulassungsprüfungen, welche die IKAR GmbH bei der Zulassung ihrer Doppelhöhensicherungsgeräte erfolgreich nachgewiesen hat. Man wird weiter konstruktiv im Bereich der Normgebung mitarbeiten, um den sicherheitstechnischen Stand von persönlichen Absturzschutzsystemen für den maximalen Sicherheits- und Gesundheitsschutz unserer Anwender zu erhöhen.
Produktparameter

Kunststoffgehäuse

Aluminiumgehäuse

Verbindungsmittel: verziktes Drahtseil,Edelstahlseil, Polyester-Gurtband

Bilder

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